Galerie

Serien 2026

Wild dance

States of Motion

Layers of Self

Digitale Malerei eines Frauenporträts mit geschlossen Augen, dunklem Haar und bunten Haaren auf grüner Hintergrund.

Diva

Flora

Ein abstraktes Gemälde einer Frau mit langen braunen Haaren und blauer Augen. Der Kopf ist von rosa Blüten umgeben, die sich wie ein Blütenkranz um das Gesicht ziehen. Der Hintergrund ist grün mit schwarzen Linien und weißen Pinselstrichen.

Serien 2025

  • Feminine Horizonte

    Die Serie zeigt Frauen auf dem Weg. Sie wandern durch flüchtige Landschaften und spiegeln Momente und Lebenspassagen, die jede von uns durchläuft: räumliche Übergange, aber auch körperliche, biografische und emotionale. Momente des Abschieds und Neubeginns. In den Übergängen entfalten wir Identität und stellen Weichen. Sinnbilder für das Voranschreiten, das Loslassen und das Suchen nach Neuen. Metaphern für das Leben selbst – immer in Bewegung, immer im Wandel.

  • TangoMagie

    Zwischen zwei Schritten – Momente des Wandels. Tango ist ein Dialog aus Nähe und Distanz, Führen und Folgen, Kontrolle und Vertrauen. In der Umarmung verdichtet sich Bewegung zu Sinnlichkeit, Körper zu Energie. Die Bilder halten diese Erfahrungen fest: nicht die Schritte, sondern das Dazwischen – wo Präsenz entsteht, Verbindung wächst und Veränderung beginnt. Mit jedem neuen Schritt.

  • In Balance

    Inspiriert von diesen besonderen Momenten im Leben, in denen einfach alles perfekt im Lot ist. In einer rastlosen Welt sehnen wir uns oft nach einem festem Boden unter den Füßen und einer starken inneren Mitte. Diese Serie lädt ein, inmitten des Alltags die eigene Mitte zu finden. Erdung verbindet sich mit fließender Leichtigkeit und aktivem Flow.

  • Nicht nett. Stark.

    Noch immer wird von Frauen erwartet, stets freundlich und nett zu sein. Zu lächeln, selbst wo es nichts zu lächeln gibt. Die Bilder dieser Serie sind ein Statement gegen diese Erwartungen. Ein ernster, klarer, starker Blick soll animieren, sich dem Zwang zum vermeintlich typisch weiblichen Nett-sein zu widersetzen.

  • Ophelias Schwestern

    Wer war Ophelia – und wer ist sie heute? Diese Serie variiert eine Figur, die seit Jahrhunderten für weibliche Melancholie steht. Nicht als Wiederholung, sondern als Frage: Wie zeigt sich innere Tiefe? Rückzug? Widerstand? Jedes Porträt ist eine Nuance, eine Spur. Verbindendes Element ist ein Zug von Stärke im Ausdruck der Frauen, von Sammlung, die darauf hinweist, dass aus diesem Zustand etwas Produktives erwachsen kann.

  • Einfach schweben

    Eine Serie über das Loslassen und über Vertrauen. Schweben ohne Ziel, ohne Richtung. Alles, was eben noch Gewicht hatte, wird leicht: Bewegung wird weich, Gedanken leise. Wasser und Licht formen eine Welt, in der nur der Moment zählt. Eine Einladung, sich tragen zu lassen – vom Element, von der Zeit, vom eigenen Atem. Vom Vertrauen, getragen zu sein und loslassen zu können.

  • Urban Transit

    zeigt das Dazwischen – jene Momente, in denen wir urbane Räume durchqueren, ohne zu verweilen. Figuren tauchen auf und verschwinden wieder, Linien verschmelzen mit Architektur, Die Werke erzählen nicht nur von der Stadt – sie erzählen von uns in ihr. So wird aus der kühlen Abstraktion ein Spiegel eigener urbaner Erlebnisse..

  • Passagen

    Die Figuren wandern durch flüchtige Landschaften. „Passagen“ erzählt von Momenten des Innehaltens, von Bewegung durch Raum und Zeit ohne Ankunft, vom Losgehen ohne Ziel. Die Figuren bewegen sich mal kraftvoll, mal fragil, aber immer präsent. Sie lassen Spuren zurück: in Farben, in Linien, in Schatten. Sie sind Zustände. Übergänge. Passagen.

Einzelwerke 2025

Einzelwerke 2024

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